Bratling, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bratling(e)s · Nominativ Plural: Bratlinge
Aussprache 
Worttrennung Brat-ling
Wortzerlegung braten-ling
eWDG, 1967

Bedeutung

gebratener Kloß aus Gemüse, Hülsenfrüchten

Thesaurus

Synonymgruppe
Bratling · vegetarische Frikadelle
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Bratling‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bratling‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bratling‹

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Der Bratling ist noch nicht einmal gebraten, und heute um 20 Uhr soll er schon fliegen.
Bild, 20.06.2002
Man formt aus der Masse Bratlinge und brät diese in heißem Öl.
Bommer, Sigwald u. Lotzin-Bommer, Lisa: Getreidegerichte aus vollem Korn - gesund, kräftig, billig!, Krailing bei München: Müller 1957 [1941], S. 42
Beim Bratling macht es einen gewaltigen Unterschied, ob er gegessen oder verschossen werden soll.
Süddeutsche Zeitung, 22.06.2002
Aber weder die Katze noch der Hund nahmen Bratlinge an.
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 909
Bratlinge formen, in Mehl oder Semmelbröseln wälzen und in heißem Fett goldbraun werden lassen.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 56
Zitationshilfe
„Bratling“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bratling>, abgerufen am 05.12.2020.

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