Bratofen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBrat-ofen (computergeneriert)
WortzerlegungbratenOfen
eWDG, 1967

Bedeutung

Ofen zum Braten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man vertraut ihn in einer Kasserolle dem heißen Bratofen an, mit Butter, Öl oder Fett, je nach Geschmack.
Die Zeit, 19.10.1962, Nr. 42
Nein, aber zum Beispiel sollten im Bratofen zu hohe Temperaturen vermieden werden.
Der Tagesspiegel, 29.01.2003
Um Pilze für Speisen jederzeit zur Verfügung zu haben, werden die guten Speisepilze, nach Sorten gesondert oder als Mischpilze, im Einkochapparat oder Bratofen sterilisiert.
Ulbrich, Eberhard: Essbar oder giftig?, Berlin: Grüne Post 1937, S. 40
Der Graf von Rumford (1753 bis 1814) hatte nicht bloß den Bratofen erfunden, sondern auch die Methode des Nachgarens.
Die Zeit, 14.05.2012, Nr. 20
Kennt ihr die Bratöfen und Gaskammern von Maideneck, den Jaucheberg verwesender Mordopfer in Buchenwald, Belsen und hundert anderen Höllenlagern?
Frankfurter Presse, 17.05.1945
Zitationshilfe
„Bratofen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bratofen>, abgerufen am 13.12.2018.

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