Braunton, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Braunton(e)s · Nominativ Plural: Brauntöne
Aussprache [ˈbʀaʊ̯ntoːn]
Worttrennung Braun-ton
Wortzerlegung braunTon1
DWDS-Vollartikel

Bedeutung

Tönung, Nuance der Farbe Braun
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: dezente, erdige, warme, dunkle, helle, weiche Brauntöne
in Präpositionalgruppe/-objekt: in Brauntönen gehalten sein, schimmern
in Koordination: Rot-, Grau- und Brauntöne
Beispiele:
Naturtöne wie Granitgrau, mattes Grün und erdige Brauntöne erinnerten an die Farben der afrikanischen Steppe. [Die Zeit, 30.09.2013 (online)]
Dem vom grellen Licht der neuen Medien geblendeten Auge des heutigen Betrachters mag die Patina, der Braunton der alten Fotos eher wohltun als es erschrecken. [Neue Zürcher Zeitung, 11.10.2014]
Der Mulu‑Flugfrosch mit dem wissenschaftlichen Namen Rhacophorus penanorum ist zudem meisterhaft in seiner Tarnung. Tagsüber wechselt er seine Hautfarbe in einen Braunton und in der Nacht wird er plötzlich hellgrün. […] [Die Zeit, 09.01.2012 (online)]
Beschwingt und farbenfroh sollen die Sommerfrisuren 2003 werden. Zu den Trendfarben gehören mattes Blond und warme Rot‑ und Brauntöne. [Bild, 04.02.2003]
Wollreste in mehreren Farben, in unterschiedlicher Stärke und Struktur. Wir haben für unseren Ententeppich Grau‑ und Brauntöne gewählt, die Arbeit also »Ton‑in‑Ton« gehalten. [Frost, Margarete: Aus bunten Fäden, Leipzig: Verl. für die Frau 1986, S. 39]

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›Braunton‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Braunton‹.

Zitationshilfe
„Braunton“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Braunton>, abgerufen am 14.04.2021.

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