Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Brautbett, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Brautbett(e)s · Nominativ Plural: Brautbetten
Aussprache  [ˈbʀaʊ̯tbɛt]
Worttrennung Braut-bett
Wortzerlegung Braut Bett
eWDG

Bedeutung

Hochzeitsbett

Typische Verbindungen zu ›Brautbett‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brautbett‹.

Verwendungsbeispiele für ›Brautbett‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist klassischer Konservatismus, der noch ein Bewusstsein davon besitzt, dass sich Staatshandeln nicht darin erschöpft, der ökonomischen Klasse das Brautbett aufzuschlagen. [Die Zeit, 22.01.2007, Nr. 04]
Das Brautbett mußte dann in Gegenwart von Zeugen beschritten werden, sollte die Ehe gültig sein. [Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 235]
Nachdem der Hofstaat und die Handwerker sich zurückgezogen haben, segnen Oberon und Titania das Brautbett. [Fath, Rolf: Werke - M. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 22386]
Sollen sie ihren Bettgenossen wechseln und mit der CDU ins aufgeschlagene Brautbett hüpfen? [Die Zeit, 05.03.2008, Nr. 11]
Nur sein Rechnungsbuch legte er ins Schlafzimmer auf das Brautbett und die Mütze obenauf. [Die Zeit, 30.01.1967, Nr. 05]
Zitationshilfe
„Brautbett“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brautbett>.

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