Brechmittel, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBrech-mit-tel (computergeneriert)
Wortzerlegungbrechen2Mittel
eWDG, 1967

Bedeutung

Mittel, das Erbrechen bewirkt
übertragen
Beispiel:
abwertend er ist für mich ein Brechmittel (= widert mich an)

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Brechmittel  ●  ↗Emetikum  fachspr. · ↗Vomitorium  fachspr., lat.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beweissicherung Dealer Drogendealer Drogenhändler Einsatz Magensonde Rauschgifthändler Verabreichung Vergabe anordnen anwenden einflößen einsetzen schlucken verabreichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brechmittel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Deutliche Wirkung zeigt bei den Dealern der konsequente Einsatz von Brechmitteln.
Bild, 29.07.2003
Weil er sich weigerte, sie herauszugeben, setzten die Beamten ein Brechmittel ein.
Die Welt, 04.09.2002
Ungerührt kündigte sie außerdem an, das Brechmittel weiter anwenden zu wollen.
konkret, 1996
Brechmittel und geschlossene Heime werde es auch unter Rot-Grün geben.
Der Tagesspiegel, 27.02.2004
Im Anschluß an die Belehrung reicht der Abt einen Kelch mit einem aus Kräutern komponierten Brechmittel herum.
Der Spiegel, 19.12.1988
Zitationshilfe
„Brechmittel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brechmittel>, abgerufen am 22.09.2019.

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