Bremsscheibe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBrems-schei-be (computergeneriert)
WortzerlegungBremse1Scheibe, ↗bremsenScheibe
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Bremsklotz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Belag Bremsbelag Bremsklotz Durchmesser Keramik Längslenker Millimeter Nockenwelle Rad Reifen Vorderrad belüftet defekt dünn explodieren gebrochen gelagert gelocht glühen glühend herkömmlich herstellen verringern verschleißen verschlissen vorder Ölverlust

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bremsscheibe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bremsscheiben, die nur noch eine Breite von 28 mm haben dürfen, wirken federleicht in einer Hand.
Die Welt, 24.07.1999
Wer sagt Ihnen, daß nicht die Bremsscheiben selbst bereits so abgeschliffen und damit so dünn sind, daß sie demnächst reißen werden?
Süddeutsche Zeitung, 08.06.1994
Hier setzt man neben der modernsten Elektronik auf Bremsscheiben aus faserverstärkter Keramik.
Der Tagesspiegel, 16.08.2003
Keine Abgase steigen in die Nase, auch nicht der Gestank von Bremsscheiben.
Die Zeit, 12.10.2009, Nr. 41
Bei der Scheibenbremse ist der Vorgang ähnlich, nur sitzen dort statt des Radbremszylinders zwei Scheibenbremszylinder beiderseits der Bremsscheibe.
o. A.: Verkehrskunde für die Führerscheinklassen 1-3-4, Remagen: Verkehrs-Verl. 1965, S. 126
Zitationshilfe
„Bremsscheibe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bremsscheibe>, abgerufen am 24.10.2019.

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