Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Brennbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Brenn-bar-keit
Wortzerlegung brennbar -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Brennbarkeit [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Assoziationen
  • Entflammbarkeit · Entzündbarkeit

Verwendungsbeispiele für ›Brennbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Brennbarkeit des Kältemittels sei nicht das zentrale Argument gegen das neue Gerät. [Die Zeit, 31.07.1992, Nr. 32]
Zudem verschlechtern diese Salze, die weitestgehend keine dauerhafte Belastung für den nachwachsenden Wald darstellen, durch ihre chemischen Eigenschaften die Brennbarkeit des Holzes. [Die Welt, 14.08.2003]
Die Brennbarkeit des Holzes darf durch die Imprägnierung nicht erhöht werden. [Die Zeit, 21.12.1950, Nr. 51]
Zusatzstoffe, die sich bei der Verarbeitung leicht und homogen im Kunststoff verteilen lassen, setzen ebenso die Brennbarkeit herab. [Menges, Georg: Werkstoffkunde, Berlin: de Gruyter 1970, S. 83]
Schließlich ist Rohöl hinsichtlich seiner Brennbarkeit nicht mit Benzin zu verwechseln. [Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02]
Zitationshilfe
„Brennbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brennbarkeit>.

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