Brennerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Brennerei · Nominativ Plural: Brennereien
Aussprache
WorttrennungBren-ne-rei
Wortzerlegungbrennen-erei
Wortbildung mit ›Brennerei‹ als Letztglied: ↗Kaffeebrennerei · ↗Kohlenbrennerei · ↗Monopolbrennerei · ↗Schnapsbrennerei · ↗Spiritusbrennerei
eWDG, 1967

Bedeutung

Ort, Betrieb, wo etwas gewerblich gebrannt wird

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Branntweinbrennerei · Brennerei · ↗Destille · ↗Destillerie · ↗Schnapsbrennerei
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Brauerei Mühle alt destillieren ehemalig gewerblich herstellen illegal landwirtschaftlich lizenziert schottisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brennerei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was bleibt ihnen auch anderes übrig, schließlich lebt fast das ganze County von der Brennerei.
Süddeutsche Zeitung, 11.11.2000
Für das Auge wirkt eine Brennerei weniger aufregend als für die Nase.
Die Welt, 12.05.2000
Und wenn ich einmal eine eigene Brennerei habe, wird es ausarten.
Frisch, Max: Stiller, Rheda-Wiedenbrück: Bertelsmann 1997 [1954], S. 384
Die Ziegelei würde außer Betrieb kommen und die Brennerei wieder ein Drittel jeder Ernte verschlingen.
Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 33
Es handelte sich hierbei um eine Färberei, eine Walkmühle, eine Ziegelei und eine Brennerei.
Erwin Hemke, Neustrelitzer Seengebiet Wesenberg-Mirow-Fürstenberg: Berlin-Leipzig: VEB Tourist-Verlag 1979, S. 22
Zitationshilfe
„Brennerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brennerei>, abgerufen am 26.03.2019.

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