Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Brennerei, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Brennerei · Nominativ Plural: Brennereien
Aussprache 
Worttrennung Bren-ne-rei
Wortzerlegung brennen -erei
Wortbildung  mit ›Brennerei‹ als Letztglied: Branntweinbrennerei · Kaffeebrennerei · Kalkbrennerei · Kohlenbrennerei · Monopolbrennerei · Porzellanbrennerei · Schnapsbrennerei · Schwarzbrennerei · Spiritusbrennerei · Ziegelbrennerei
eWDG

Bedeutung

Ort, Betrieb, wo etwas gewerblich gebrannt wird

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Brennerei‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brennerei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Brennerei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was bleibt ihnen auch anderes übrig, schließlich lebt fast das ganze County von der Brennerei. [Süddeutsche Zeitung, 11.11.2000]
Für das Auge wirkt eine Brennerei weniger aufregend als für die Nase. [Die Welt, 12.05.2000]
Der Bund verzichtet auf neun Millionen Euro Steuern im Jahr bei kleinen Brennereien. [Der Tagesspiegel, 15.11.2002]
Sie seien offenbar bei nicht lizenzierten Brennereien in China in Auftrag gegeben worden. [Süddeutsche Zeitung, 18.11.2004]
Und wenn ich einmal eine eigene Brennerei habe, wird es ausarten. [Frisch, Max: Stiller, Rheda-Wiedenbrück: Bertelsmann 1997 [1954], S. 384]
Zitationshilfe
„Brennerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brennerei>.

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