Briefordner, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBrief-ord-ner (computergeneriert)
WortzerlegungBriefOrdner
eWDG, 1967

Bedeutung

Ordnungsmappe für Briefe

Typische Verbindungen
computergeneriert

schmal

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Briefordner‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Lastwagen kamen zwar zehn Meter Aktenbände über die Paralympics, hingegen nur sechs schmale Briefordner über die dreijährige Arbeit der Internationalen Abteilung.
Süddeutsche Zeitung, 02.02.1994
An der riesigen Glaswand war das Geschäft, Zeichentische, Musterbücher, Planrollen, Briefordner, das Telephon.
Borchardt, Rudolf: Vereinigung durch den Feind hindurch, Frankfurt a. M.: Ullstein 1982 [1937], S. 52
Wenn Sötbier nicht dabei war, schlug er mit dem Pultdeckel und schleuderte Briefordner in die Ecken.
Mann, Heinrich: Der Untertan, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1918], S. 164
Toni Stolpers Brief kann man im Tübinger Universitätsarchiv nachlesen, in dem 70 Briefordner Eschenburgs abgelegt sind.
Die Zeit, 16.09.2013, Nr. 37
Am Ende der Runde sind die Zeitungsarchive überfüllt, genauso wie die Briefordner bei der PEN- Geschäftsstelle in Darmstadt.
Süddeutsche Zeitung, 16.05.1995
Zitationshilfe
„Briefordner“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Briefordner>, abgerufen am 16.10.2019.

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