Briefverkehr, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBrief-ver-kehr (computergeneriert)
WortzerlegungBriefVerkehr
eWDG, 1967

Bedeutung

brieflicher Verkehr
Beispiele:
im (regen, freundschaftlichen) Briefverkehr mit jmdm. stehen
unser Briefverkehr stockte, ist eingeschlafen
der Briefverkehr eines Institutes mit dem Ausland
den Briefverkehr erledigen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Liberalisierung Postmonopol abwickelt elektronischen gesamten grenzüberschreitenden kontrollieren regelmäßigem regen umfangreichen unterhielt Überwachung überwacht

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für seinen elektronischen Briefverkehr benutzt er dieselben Server wie immer und bleibt wie gewohnt erreichbar.
C't, 2001, Nr. 16
Den einen hatte er für die Weiterleitung des geheimen Briefverkehrs eingesetzt.
Die Zeit, 12.02.1962, Nr. 07
Also Ihrem Manne ist der Briefverkehr, den Sie mit Herrn Blumenberg hatten, bereits aufgefallen?
Friedländer, Hugo: Ein Landgerichtsrat auf der Anklagebank. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 4330
Es wurde mir konzediert; etwa ein Dreivierteljahr oder ein Jahr lang ist so ein Briefverkehr gewesen, und zwar nicht nur kurze Karten, sondern ausführliche Briefe.
o. A.: Einhundertzweiundfünfzigster Tag. Dienstag, 11. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23681
Er stand mit den »Gottesfreunden« in Verbindung und pflegte mit ihnen und seinen geistlichen Schülerinnen einen lebhaften Briefverkehr, vor allem mit Elsbeth Stagel.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20914
Zitationshilfe
„Briefverkehr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Briefverkehr>, abgerufen am 23.01.2018.

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