Brink, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

norddeutsch (erhöhter) Rasenplatz im Ort oder am Ortsrand
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Brink m. ‘Stück hügeliges Grasland’, aus dem Nd. (18. Jh.). Mnd. brink m. ‘Rand (eines Landstücks, eines Hügels)’, mnl. brink ‘Dorfplatz, Anger’, mengl. brink, brenk, engl. brink ‘Rand, Ufer’, (mit anderer Stammform) anord. brekka f. ‘steiler Hügel’ (germ. *brinka- m., *brinkō- f.). Weiteres ungewiß.

Typische Verbindungen zu ›Brink‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ex Fernsehmoderatorin Moderatorin Reckermann TV-Moderatorin ausspannen moderieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brink‹.

Verwendungsbeispiele für ›Brink‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Brink konnte sich nicht mehr richtig bewegen, es flimmerte vor seinen Augen, er strauchelte fast.
Süddeutsche Zeitung, 26.02.2003
Die Auswertung beanspruche aber noch mehrere Tage, erklärte Brink weiter.
Der Tagesspiegel, 17.07.1997
Der 30-jährige Brink und sein vier Jahre jüngerer Partner werden sich zunächst zusammen mit den anderen starken deutschen Teams international behaupten müssen.
Die Zeit, 07.03.2013 (online)
Das Fräulein ten Brinken mochte ihn nicht und fuhr selten allein mit ihm aus.
Ewers, Hanns Heinz: Alraune, München: Herbig 1973 [1911], S. 190
Siegfried Arno, Lucie Englisch und Elga Brink spielen neben bekannten Sechstagerennfahrern die Hauptrollen.
o. A.: 1931. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 8254
Zitationshilfe
„Brink“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brink>, abgerufen am 13.07.2020.

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