Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Brio

Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

besonders Musik Feuer, Lebhaftigkeit, Schwung; Ekstatik, Leidenschaft

Typische Verbindungen zu ›Brio‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brio‹.

federnd

Verwendungsbeispiele für ›Brio‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hatte sich der greise Maler mit seinem Brio nicht längst aus der Geschichte gemalt? [Die Zeit, 27.04.2006, Nr. 18]
Aber wo, so fragt man sich, ist das Brio der frühen Jahre hin, wo ist die überschießende Energie von einst abgeblieben? [Die Zeit, 23.06.2005, Nr. 26]
Das gelang nicht immer, das Brio fehlte, die Funken sprühten nicht. [Die Welt, 02.03.1999]
Die Folge ist ein gebremstes Brio; manchmal scheint der Maestro fast überdeutlich den Sinn zu buchstabieren. [Süddeutsche Zeitung, 09.04.2003]
Doch wenn dann das Stück beginnt, findet Gardiner, neben allem Brio, auch die Konzentration, langsame Tempi sich entfalten und etwas erzählen zu lassen. [Süddeutsche Zeitung, 11.07.1994]
Zitationshilfe
„Brio“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brio>.

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