Brio

Duden GWDS, 1999

Bedeutung

besonders Musik Feuer, Lebhaftigkeit, Schwung; Ekstatik, Leidenschaft

Typische Verbindungen zu ›Brio‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brio‹.

Verwendungsbeispiele für ›Brio‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hatte sich der greise Maler mit seinem Brio nicht längst aus der Geschichte gemalt?
Die Zeit, 27.04.2006, Nr. 18
Das gelang nicht immer, das Brio fehlte, die Funken sprühten nicht.
Die Welt, 02.03.1999
Doch wenn dann das Stück beginnt, findet Gardiner, neben allem Brio, auch die Konzentration, langsame Tempi sich entfalten und etwas erzählen zu lassen.
Süddeutsche Zeitung, 11.07.1994
Doch auch die Nacht, die im Brio von Minuten verfließt, ist ein Stückchen Leben von euch - und eines andern.
Reznicek, Paula von u. Reznicek, Burghard von: Der vollendete Adam. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 17074
Wie bei diesem sind seine Werke voll Brio, spontan, leicht hingeworfen, doch nicht ohne Leidenschaft, reich und originell instrumentiert, voll frischer und graziöser Melodik.
Lagrevol, S. Bak-de: Ricci (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 43592
Zitationshilfe
„Brio“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brio>, abgerufen am 27.05.2020.

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