Britannien

Grammatik Eigenname
Aussprache 
Worttrennung Bri-tan-ni-en
Wortbildung  formal verwandt mit: ↗britisch
eWDG, 1967

Bedeutung

Ländername

Verwendungsbeispiele für ›Britannien‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch da war das ländliche Britannien der Kern des Problems.
Süddeutsche Zeitung, 02.04.2001
Im demokratischen Britannien dürfen die Bürger nur das halbe Parlament wählen.
o. A.: NATIONALER SOZIALISMUS AUF DEM LABOUR-PARTEITAG. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1981]
Britannien blieb bis zum Ende seiner Regierung ruhig, aber man verzichtete darauf, neue Gebiete zu besetzen.
Pflaum, Hans-Georg: Das römische Kaiserreich. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 22281
Das war der Fall Irlands und der nach Britannien ausstrahlenden iro-schottischen Kultur.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 49
In Irland und Britannien gab es eine größere Zahl kleinerer Königreiche.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3662
Zitationshilfe
„Britannien“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Britannien>, abgerufen am 23.09.2020.

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