Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bronzegefäß, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Bronzegefäßes · Nominativ Plural: Bronzegefäße
Worttrennung Bron-ze-ge-fäß
Wortzerlegung Bronze Gefäß

Typische Verbindungen zu ›Bronzegefäß‹ (berechnet)

getrieben reliefiert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bronzegefäß‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bronzegefäß‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine andere Fundgruppe bestand aus mindestens 6 Bronzegefäßen, die mit verkohltem Getreide gefüllt waren. [o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 8303]
Weiter beförderte der Lehrer 19 zum Teil reich verzierte Bronzegefäße und Gesichtsmasken von Paraderüstungen ans Tageslicht. [Süddeutsche Zeitung, 07.10.2004]
Bisher hatten die Wissenschaftler ihre Thesen zur frühen Alkoholproduktion auf Ähnlichkeiten zwischen der frühen Töpferei und Bronzegefäßen stützen müssen. [Der Tagesspiegel, 07.12.2004]
Das schönste Bronzegefäß Deutschlands aus der jüngeren Bronzezeit steht im Westfälischen Museum für Archäologie. [Süddeutsche Zeitung, 22.10.1996]
Vereinzelte Vorgänger dieser Bronzegefäße sind meist gegossen, zumindest aber sehr dickwandig, und zeigen in Form und Verzierung eine starke Abhängigkeit von der Keramik. [o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 4363]
Zitationshilfe
„Bronzegefäß“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bronzegef%C3%A4%C3%9F>.

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