Bronzegerät, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Bron-ze-ge-rät

Verwendungsbeispiele für ›Bronzegerät‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die kantigen Formen, darunter auch Dreibeingefäße, finden sich im späteren Bronzegerät wieder.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 24286
Noch nie waren die attischen Vasen und die etruskischen Bronzegeräte, die bemalten Terrakotten, der fragile Goldschmuck und die antiken Gläser so sinnlich präsent.
Süddeutsche Zeitung, 27.06.2003
Dazu kommen langschmale Eisenlanzenspitzen, große und kleine Eisenmesser, Eisenbeile verschiedener Form, in weitem Umfang aber noch von Bronzegeräten ergänzt.
Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 1062
Die sagenhaften Schätze der Nuraghier haben sie nach zweieinhalb Jahrtausenden nicht gehoben, nur Bronzegerät und Keramikscherben zusammengerafft für ein paar lumpige hunderttausend Lire.
Die Zeit, 25.05.1998, Nr. 21
Zitationshilfe
„Bronzegerät“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bronzeger%C3%A4t>, abgerufen am 23.10.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Bronzegefäß
Bronzefigur
Bronzefibel
bronzefarben
Bronzefarbe
Bronzegießer
Bronzegießerei
Bronzeguss
Bronzekrankheit
Bronzekunst