Bronzemedaille, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bronzemedaille · Nominativ Plural: Bronzemedaillen
Aussprache 
Worttrennung Bron-ze-me-dail-le
Wortzerlegung BronzeMedaille

Typische Verbindungen zu ›Bronzemedaille‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bronzemedaille‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bronzemedaille‹

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Zuvor hatte sich das russische Team wie schon vor zwei Jahren die Bronzemedaille gesichert.
Die Zeit, 29.07.2011 (online)
Mit seinem Team hatte er bereits bei Olympia 1972 die Bronzemedaille geholt.
Bild, 24.04.2006
Chancen auf einen sechsten Titel hat er kaum, eine Bronzemedaille ist möglich.
Der Tagesspiegel, 22.08.2003
Ihre größten sportlichen Erfolge waren die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1956 und die Bronzemedaille 1960.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - B. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 2208
Zwei russische Sportler, ein Schwimmer und ein Ringer aus Rußland, haben in Atlanta ihre Bronzemedaillen zurück erhalten, nachdem man ihnen diese zuvor aberkannt hatte.
o. A. [arn]: Bromantan. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1996]
Zitationshilfe
„Bronzemedaille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bronzemedaille>, abgerufen am 14.07.2020.

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