Bronzeschale, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBron-ze-scha-le
WortzerlegungBronzeSchale2

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man beginnt mit der Erzeugung flacher Bronzeschalen in Anlehnung an die jetzt immer mehr um sich greifenden Henkelschalenformen aus Ton.
Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 1015
In Griechenland und Etrurien hat sich die Nachwirkung lange erhalten; gleichartige Bronzeschalen sind hier noch in viel späterer Zeit gearbeitet worden.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 31161
Tags fiel das Licht durch ein scheinbar schwebendes Glasgewölbe; abends wurde der Durchgang von Gasflammen aus Wandarmen und Bronzeschalen illuminiert.
Der Spiegel, 16.02.1981
Nicht wegen drohender allergischer Reizungen einer Babyhaut sorgte er sich damals, sondern er fürchtete Schäden an prächtigen Götterstatuetten und silbernen Votivtafeln, an Bronzeschalen und Gesichtsmasken.
Süddeutsche Zeitung, 07.10.2004
Auch die legendäre Bronzeschale von Nebra wurde von Raubgräbern gefunden
Die Welt, 03.04.2003
Zitationshilfe
„Bronzeschale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bronzeschale>, abgerufen am 20.08.2019.

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