Brotbüchse, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBrot-büch-se
WortzerlegungBrotBüchse1
eWDG, 1967

Bedeutung

Büchse, Blechbüchse für das Frühstück

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er packte die gelben weichen Wecken, sie waren wie Vogelleichen, und füllte sie in die Brotbüchse.
Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 623
Er führt kein Behältnis mit sich, denn in einer Schatulle oder in einer Brotbüchse würde der Klee nur welken.
Süddeutsche Zeitung, 31.07.2003
Das hört sich nach kuschelwarmer Pförtnerloge, Schranke, Taschenlampe und Brotbüchse an.
Der Tagesspiegel, 08.12.2001
Auch bei Schüsseln, Eimern, Sieben und Seihern, Trichtern, Bechern oder Brotbüchsen rentiert sich das bessere Material durch Haltbarkeit und manche andere Vorzüge beim täglichen Gebrauch.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 175
Wie oft stehle ich Kätchen eine Schnitte Brot aus ihrer Brotbüchse, ein paar Kartoffeln aus ihrem Eimer, einen Löffel Honig oder Marmelade.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1942. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1942], S. 104
Zitationshilfe
„Brotbüchse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brotbüchse>, abgerufen am 19.11.2019.

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