Brotbedarf, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBrot-be-darf
WortzerlegungBrot-bedarf
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der Brotbedarf einer Familie, der ganzen Stadt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Somit hatten die Leute »nur« für ihren täglichen Brotbedarf zu sorgen; warmes Abendbrot konnten sie sich zu Hause kochen.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Jedes, Pferd, das eingespart werden kann, setzt den Brotbedarf von acht bis zehn Menschen und den Heubedarf von einer Milchkuh frei.
Die Zeit, 29.07.1948, Nr. 31
Zitationshilfe
„Brotbedarf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brotbedarf>, abgerufen am 14.12.2019.

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