Brotfruchtbaum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBrot-frucht-baum (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

wichtiger Baum Polynesiens, dessen Holz beim Hausbau und Bootsbau verwendet wird und dessen nährstoffreiche Früchte der Ernährung der Eingeborenen dienen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Amt sieht man ihm nicht an, wenn er da im Schatten eines Brotfruchtbaumes sitzt und Domino spielt.
Süddeutsche Zeitung, 26.10.1999
Hähne krähen schläfrig, und von den Brotfruchtbäumen ertönt eine schrille Vogelstimme.
Die Zeit, 06.05.1983, Nr. 19
Unter einem sattgrünen Brotfruchtbaum senkt ein Schwein seinen Rüssel in eine aufgeplatzte Frucht.
Die Zeit, 26.12.2011, Nr. 52
Riesige Elefantenohrblätter wachsen von den Gummibäumen, polynesische Brotfruchtbäume, Affenschwanzbüsche und Trompetengewächse, deren Blätter gegen Bluthochdruck wirken.
Süddeutsche Zeitung, 09.11.1999
An die Arbeit gewöhnte Neger, z. B. die in St. Vincent, sind durch Einführung des Brotfruchtbaumes in gänzliche Faulheit und Indolenz verfallen.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 130
Zitationshilfe
„Brotfruchtbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brotfruchtbaum>, abgerufen am 19.06.2019.

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