Brotgeber, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBrot-ge-ber (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Brotherr

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Immerhin lagen die Dinge anders als bei den ehemaligen Brotgebern.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 161
Das Brot des Brotgebers teilte er mit seiner angetrauten Frau, das gehörte sich so; alles andere gehörte sich nicht so!
Die Zeit, 22.11.1968, Nr. 47
Was du am Tisch deines Brotgebers sagen kannst, darfst du noch lange nicht im Geschäft aussprechen.
Goetz von Schüching, Ruth: Durch gute Lebensart zum Erfolg, Leipzig: Hesse & Becker 1932 [1925], S. 120
Die sollten es büßen, die ihn für einen hungrigen Söldner nähmen, der sich schindete, um seine Brotgeber groß zu machen.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 742
Der Sozialstaat, einst das letzte Auffangnetz bei schweren Schicksalsschlägen, ist längst zum Brotgeber von Millionen von Menschen geworden.
Die Welt, 22.09.2004
Zitationshilfe
„Brotgeber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brotgeber>, abgerufen am 14.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Brotfruchtbaum
Brotfrucht
Brotfladen
Brotfisch
Brotfabrik
Brotgelehrte
Brotgetreide
Brotherr
Brothobel
Brotkäfer