Brotverdiener, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBrot-ver-die-ner
WortzerlegungBrotVerdiener
eWDG, 1967

Bedeutung

jmd., der den Lebensunterhalt für die Familie verdient

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach dem Nennen ihrer neunstelligen Nummer sagen sie, sie seien allein die Brotverdiener.
Die Welt, 02.02.2005
Zwei Drittel der Männer definieren sich demnach als »Erzieher des Kindes«, nur noch ein Drittel als »Brotverdiener der Familie«.
Die Zeit, 06.07.2006, Nr. 28
Sie sähen ihre traditionelle Rolle als Brotverdiener in Frage gestellt.
Süddeutsche Zeitung, 23.01.1998
Sie nähen, ziehen Schnürbänder in Schuhe oder drehen Zigaretten, aber finden als Brotverdiener keine gesellschaftliche Anerkennung.
Die Zeit, 12.06.2012, Nr. 12
Eltern können Schulgeld und Bücher nicht bezahlen, wenn in der Familie jemand an Aids erkrankt oder der Brotverdiener gestorben ist.
Der Tagesspiegel, 24.06.2001
Zitationshilfe
„Brotverdiener“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brotverdiener>, abgerufen am 07.12.2019.

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