Brunn, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Brunn(e)s · Nominativ Plural: Brunnen
DWDS-Verweisartikel

Bedeutung

dichterisch
Synonym zu Brunnen
Beispiel:
der ewige Brunn des Lebens

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›Brunn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brunn‹.

Verwendungsbeispiele für ›Brunn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht selten sehe ich einen Vereinzelten ebenso nachdenklich verschwiegen vor einem Brunnen stehen wie ich.
Die Zeit, 04.03.2009, Nr. 11
Seit neuestem plätschert auch noch ein Brunnen vor sich hin.
Süddeutsche Zeitung, 10.08.2004
Und da war kein ausgetrockneter Brunnen, und da waren keine widerspenstigen Dornen.
Hilsenrath, Edgar: Das Märchen vom letzten Gedanken, München: Piper 1989, S. 363
In dem Museum hinter dem Brunnen wurde ich schnell heimisch.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 5164
Mit Vater am Brunnen waschen konnte er sich dann auch nicht mehr.
Welk, Ehm: Die Heiden von Kummerow, Rostock: Hirnstorff 1978 [1937], S. 225
Zitationshilfe
„Brunn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brunn>, abgerufen am 06.05.2021.

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