Brunnenfigur, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBrun-nen-fi-gur
WortzerlegungBrunnenFigur
eWDG, 1967

Bedeutung

Figur, die einen Brunnen schmückt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bildhauer bronzen umstritten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brunnenfigur‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damals habe man sich über die vielen nackten Brunnenfiguren aufgeregt.
Süddeutsche Zeitung, 08.01.2001
Unerschütterlich lächelte die Brunnenfigur mit dem zerschossenen Arm über die offenen Gräber.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 207
Man schleifte ihn zu der Brunnenfigur, die aussah wie ein Kandelaber.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 926
Man könnte bekritteln, dass immer noch ein Stück weit Fantasie nötig ist, um die ursprünglichen Brunnenfiguren zu erkennen.
Der Tagesspiegel, 23.08.2004
Adolf v. Hildebrands letztes Werk, eine monumentale Brunnenfigur, war seinerzeit der Stadt Köln von dem Geheimen Kommerzienrat Andreae geschenkt worden.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 07.03.1922
Zitationshilfe
„Brunnenfigur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brunnenfigur>, abgerufen am 19.11.2019.

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