Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Brunnenfigur, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Brunnenfigur · Nominativ Plural: Brunnenfiguren
Aussprache 
Worttrennung Brun-nen-fi-gur
Wortzerlegung Brunnen Figur
eWDG

Bedeutung

Figur, die einen Brunnen schmückt

Typische Verbindungen zu ›Brunnenfigur‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brunnenfigur‹.

Verwendungsbeispiele für ›Brunnenfigur‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unerschütterlich lächelte die Brunnenfigur mit dem zerschossenen Arm über die offenen Gräber. [Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 207]
Damals habe man sich über die vielen nackten Brunnenfiguren aufgeregt. [Süddeutsche Zeitung, 08.01.2001]
Man schleifte ihn zu der Brunnenfigur, die aussah wie ein Kandelaber. [Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 926]
Der Winter zaubert dieser Brunnenfigur manchmal die wundersamsten Eisgebilde an den Leib. [Süddeutsche Zeitung, 11.02.2002]
Damals entstand der Brauch, die Brunnenfigur zu besonderen Anlässen einzukleiden. [Süddeutsche Zeitung, 30.04.2001]
Zitationshilfe
„Brunnenfigur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Brunnenfigur>.

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