Bruttoeinkommen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Bruttoeinkommens · Nominativ Plural: Bruttoeinkommen
Aussprache 
Worttrennung Brut-to-ein-kom-men
Wortzerlegung bruttoEinkommen
eWDG, 1967

Bedeutung

umgangssprachlich Einkommen ohne Abzug der Abgaben, Unkosten

Typische Verbindungen zu ›Bruttoeinkommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bruttoeinkommen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bruttoeinkommen‹

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Bei einem Bruttoeinkommen von 1000 Euro blieben 260 Euro anrechnungsfrei.
Die Welt, 16.04.2005
Die Ärztin hätte damit ein monatliches Bruttoeinkommen von circa 8300 Mark, also 108000 Mark jährlich.
Die Zeit, 13.12.1996, Nr. 51
Er betrage für einen Bürger mit 8000 Mark monatlichem Bruttoeinkommen nur 50 Mark.
Süddeutsche Zeitung, 21.03.1994
Verringert sich die Wochenarbeitszeit von 40 auf 35 Stunden, sinkt das Bruttoeinkommen um 5 bis 7 Prozent.
o. A. [Th.]: Kurzarbeit. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1974]
An dieser Zielsetzung hat auch die 1980 beschlossene Umstellung der Steuerbemessungsgrundlage vom Bruttoeinkommen auf die Bezugsgrundlage des tatsächlich erwirtschafteten Gewinns nichts geändert.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - A. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 1022
Zitationshilfe
„Bruttoeinkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bruttoeinkommen>, abgerufen am 20.10.2020.

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