Bruttogewinn, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBrut-to-ge-winn (computergeneriert)
WortzerlegungbruttoGewinn
eWDG, 1967

Bedeutung

umgangssprachlich Gewinn ohne Abzug der Abgaben, Unkosten
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Halbjahr Steuern ausweist erwirtschaftet steigern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bruttogewinn‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Indem er insgesamt 9999 Lose verkaufte, erzielte der geschäftstüchtige Clan einen Bruttogewinn von fast einer Million Euro.
Die Zeit, 12.01.2009, Nr. 02
Analysten erwarten trotzdem einen Bruttogewinn zwischen 765 und 790 Millionen Euro.
Der Tagesspiegel, 20.05.2001
Und dann muss man das eigene Produkt ebenfalls versteigern, mit einem größeren Bruttogewinn.
C't, 2000, Nr. 14
Damals waren ein Bruttogewinn von 195 und ein Nettogewinn von 30 Millionen Mark angefallen.
Süddeutsche Zeitung, 27.01.1996
Die Rollen sind vertauscht: der Autor trägt jetzt mit den Herstellungskosten die Last ihrer Deckung aus dem Bruttogewinn.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 28919
Zitationshilfe
„Bruttogewinn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bruttogewinn>, abgerufen am 24.06.2017.

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