Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bruttolohn, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bruttolohn(e)s · Nominativ Plural: Bruttolöhne
Worttrennung Brut-to-lohn
Wortzerlegung brutto Lohn

Thesaurus

Synonymgruppe
Bruttogehalt · Bruttolohn · Bruttoverdienst
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Bruttolohn‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bruttolohn‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bruttolohn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Frank würde bei ihm etwa elf Euro die Stunde verdienen, bei rund 170 Stunden mache das einen Bruttolohn von 1800 Euro im Monat. [Die Zeit, 18.12.2006 (online)]
Ein angemessenes Ruhegehalt sollte aber zwei Drittel des durchschnittlichen Bruttolohns betragen. [Süddeutsche Zeitung, 12.11.2002]
Nur für jede zweite Stelle konnte ein passender Bewerber gefunden, trotz Bruttolöhnen von durchschnittlich 2400 DM. [Süddeutsche Zeitung, 05.03.2002]
Viel wichtiger als der Bruttolohn ist doch, was davon ausgezahlt wird. [Süddeutsche Zeitung, 19.07.1999]
Außerdem steht da ein Bruttolohn von 16 Mark pro Stunde im Raum, davon kann niemand leben. [Süddeutsche Zeitung, 16.07.1996]
Zitationshilfe
„Bruttolohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bruttolohn>.

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