Buchausstattung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBuch-aus-stat-tung (computergeneriert)
WortzerlegungBuchAusstattung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
ein Bildband mit einer vorzüglichen, anspruchsvollen, eigenwilligen Buchausstattung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das kultivierte Plakat und die gediegene Buchausstattung waren seine Domäne und seine Stärke.
Der Tagesspiegel, 04.12.2004
Die Buchausstattung der Biedermeierzeit wird dem allgemeinen Wandel des Stilgefühls entsprechend einfach und geht viel mehr auf das rein Typographische zurück.
Schulze, Friedrich: Der Deutsche Buchhandel und die geistigen Strömungen der letzten hundert Jahre. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925], S. 8784
Im Rokoko verlagert sich der Schwerpunkt der Anwendung auf die Innenarchitektur, die Ausführung auf Stuck und Malerei, ebenso auch auf die Buchausstattung.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 9976
Satzspiegel und Buchausstattung (Gotthard de Beauclair) machen diese Bände in blaugrünem Leinen mit roten Rückenschildchen zu einem bibliophilen Vergnügen.
Die Zeit, 02.03.1973, Nr. 10
Für die Buchausstattung käme in erster Linie in Betracht eine Schaustellung von Einbandmaterialien aller Art, Vorsatzpapieren, Illustrationstechnik usw.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 05.03.1917
Zitationshilfe
„Buchausstattung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Buchausstattung>, abgerufen am 21.04.2019.

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