Buchenwald, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBu-chen-wald
WortzerlegungBucheWald
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
ein schöner, kühler, schattiger Buchenwald
und wanderte nun fröhlich fürbaß ... durch den maiengrünen Buchenwald [StormAquis submersus3,212]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man macht weite Wege in den Buchenwäldern, nur dort ist man „daheim“.
Die Zeit, 16.09.1966, Nr. 38
Das Öl dazu haben meine Mutter und ich in den Buchenwäldern vor der Stadt gesammelt.
Der Tagesspiegel, 24.08.2003
Dabei ist es keineswegs mein Ideal - das wäre der lange Sandstrand mit der unendlichen Linie am Horizont und Buchenwälder.
Tucholsky, Kurt: An Hedwig Müller, 14.07.1934. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1934], S. 16241
In Nadelwaldungen hämmert der Schwarzspecht, in Buchenwäldern der Grünspecht, und auch Buntspecht und Wendehals sind hier zu Hause.
Gerlach, Harry: Schmalkalden und Umgebung, Berlin-Leipzig: VEB Tourist-Verlag 1978, S. 13
Beispiele von Biotopen sind Buchenwälder, Seen, Kalktrockenhänge, Hochmoore, Höhlen, Korallenriffe, Brackwässer oder Teiche.
o. A. [cu]: Biotop. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Zitationshilfe
„Buchenwald“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Buchenwald>, abgerufen am 18.10.2019.

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