Buchhülle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBuch-hül-le
WortzerlegungBuchHülle
eWDG, 1967

Bedeutung

auswechselbare Hülle, die der Leser um sein Buch legt, um es zu schonen
Beispiele:
eine Buchhülle aus Leder, Kunststoff, Bast
eine braune, praktische, abwaschbare Buchhülle

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war eine Zeit lang sehr schick, Schallplatten auf Buchhüllen abzubilden.
Die Welt, 15.03.2003
In einer präparierten Buchhülle entdeckten die Ermittler 1064 gefälschte Reiseschecks über jeweils 50 Dollar.
Bild, 10.09.1998
Eine Buchhülle aus Stoff kannst du besticken oder mit einem Applikationsmuster versehen.
Braun, Anne u. Nell, Edith: Man muß sich nur zu helfen wissen, Leipzig: Verl. für die Frau 1971, S. 105
Damit erwies sich die Buchhülle oft genug als Danaergeschenk, ertragen wie das laubgesägte Schlüsselbrett.
Die Zeit, 15.12.1989, Nr. 51
Sie bestellte sich den Tod tätowierter Lagerinsassen und machte aus ihrer Haut und ihren Knochen Lampenschirme, Handschuhe und Buchhüllen.
Johnson, Uwe: Jahrestage, Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1970, S. 43
Zitationshilfe
„Buchhülle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Buchhülle>, abgerufen am 25.04.2019.

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