Buchschmuck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBuch-schmuck
WortzerlegungBuchSchmuck
eWDG, 1967

Bedeutung

bildliche und graphische Ausstattung eines Buches

Typische Verbindungen
computergeneriert

Illustration

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Buchschmuck‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie verteilen sich auf das zwölfte Jahrhundert, und einige weisen reichen Buchschmuck auf.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 103
Etwa vier Monate wird es dauern, bis die 1282 bedruckten und mit Buchschmuck versehenen Seiten digital fotografiert und bearbeitet sind.
Die Welt, 19.08.1999
Man bewundert die gezügelten Schwünge seiner Schriften, den eleganten Buchschmuck.
Die Zeit, 29.09.1978, Nr. 40
Man stellte vielmehr in der Anfangszeit das Streben nach einem dem modernen Empfinden genügenden, einheitlichen Buchschmuck durchaus voran.
Schulze, Friedrich: Der Deutsche Buchhandel und die geistigen Strömungen der letzten hundert Jahre. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925], S. 8929
Daudet, Jean Paul und Eichendorff stellten weitere Themen für eine heute selbstverständlich gewordene Art des zeichnerischen Buchschmucks.
Die Zeit, 18.06.1953, Nr. 25
Zitationshilfe
„Buchschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Buchschmuck>, abgerufen am 21.11.2019.

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