Bücherschrank, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform seltenBuchschrank · Substantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBü-cher-schrank ● Buch-schrank (computergeneriert)
WortzerlegungBuchSchrank
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
ein Bücherschrank mit Glastüren
im Bücherschrank stöbern
ein Buch in den Bücherschrank stellen, aus dem Bücherschrank holen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In seinem Büro mit den verhängten Fenstern steht ein leerer Bücherschrank.
Die Welt, 31.08.2005
Im Haus meines Vaters gab es keinen Bücherschrank, er besaß lediglich drei Bücher.
Süddeutsche Zeitung, 06.12.2003
Wenn Sie Bücher lieben, werden Sie sich von jedem Bücherschrank magisch angezogen fühlen.
Chamrath, Gustav: Lexikon des guten Tons, Wien: Ullstein 1954 [1953], S. 51
Aber das lesen sie nicht - das haben sie schön gebunden im Bücherschrank stehen.
Tucholsky, Kurt: An Hedwig Müller, 13.09.1935. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1935], S. 16548
An solchen Tagen ging ich ohne die geringste Zeitversäumnis an den Bücherschrank.
Benjamin, Walter: Berliner Kindheit um Neunzehnhundert. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.), Gesammelte Schriften Bd. 4,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1932-1938], S. 276
Zitationshilfe
„Bücherschrank“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bücherschrank>, abgerufen am 19.04.2019.

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