Buchverlag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBuch-ver-lag (computergeneriert)
WortzerlegungBuchVerlag
eWDG, 1967

Bedeutung

Verlag, in dem nur Bücher erscheinen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Buchclub Buchhandel Druckerei Fernsehsender Fernsehstation Filmstudio Lektor List Magazin Medienkonzern Neuordnung Plattenfirma Propyläen Radiosender Ravensburger TV-Sender TV-Station Tageszeitung Verlag Zeitschrift Zeitschriftenverlag Zeitung englischsprachig führend gründen herausbringen klassisch renommiert weltgroß zweitgroß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Buchverlag‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der weltgrößte Buchverlag Random House wehrt sich gegen die Vorgehensweise.
Die Welt, 23.05.2003
Hat sich je einer von ihnen wirklich für Buchverlage interessiert?
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2002
Die eigentlichen Buchverlage verdoppelten sich fast zwischen 1865 und 1880, von 668 auf 1238.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3194
Ab 1961 war G. Leiter des Buchverlages »Der Morgen« in Berlin.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 16575
In Koblenz wird der Humanitas Verlag als erster jüdischer Buchverlag gegründet.
o. A.: 1947. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 19091
Zitationshilfe
„Buchverlag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Buchverlag>, abgerufen am 18.04.2019.

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