Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Buddhismus, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Buddhismus · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Bud-dhis-mus
Wortbildung  mit ›Buddhismus‹ als Grundform: buddhistisch
Herkunft Altindisch
eWDG

Bedeutung

Lehre der von Buddha begründeten Religion

Thesaurus

Religion
Synonymgruppe
Buddhismus [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Buddhismus‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Buddhismus‹.

Verwendungsbeispiele für ›Buddhismus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es kann nicht das letzte Ziel des Buddhismus sein, die Welt auch politisch zu verändern. [Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 183]
Erst mit dem Erstarken des Buddhismus in China gelang es seinen Anhängern, sich von dieser Bindung zu lösen. [Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 92]
Daraufhin bin ich richtig eingetaucht in die Lehre des Buddhismus. [Die Zeit, 24.02.2000, Nr. 9]
Zwar drang der weltfremde Buddhismus des Hofes nie bis in die Dörfer der Umgebung. [Die Zeit, 29.12.1999, Nr. 1]
Wir wenden uns nun einigen Forschungen über die Geschichte des Buddhismus im Rahmen der allgemeinen Geschichte zu. [Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 97]
Zitationshilfe
„Buddhismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Buddhismus>.

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