Bulle, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bullen · Nominativ Plural: Bullen
Aussprache  [ˈbʊlə]
Worttrennung Bul-le
Wortbildung  mit ›Bulle‹ als Erstglied: Bullenbeißer · Bullenhitze · Bullenkalb · Bullenmarkt · Bullenschwein · Bullenstärke · Bullerei · bullenstark
 ·  mit ›Bulle‹ als Letztglied: Dorfbulle · Elchbulle · Elefantenbulle · Geheimbulle · Herdbuchbulle · Hirschbulle · Kammerbulle · Kantinenbulle · Küchenbulle · Leitbulle · Mastbulle · Revierbulle · Sanitätsbulle · Seebulle · Zuchtbulle
eWDG und ZDL

Bedeutungen

1.
geschlechtsreifes Männchen des Rinds oder verschiedener weiterer Arten des Großwilds
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: ein ausgewachsener, freilebender Bulle
Beispiele:
ein mächtiger, starker BulleWDG
der Bulle ist wild geworden, brüllt, stößt mit seinen HörnernWDG
vergleichender ist stark wie ein BulleWDG
Funktionell, wie Biologen sagen, ist das Nördliche Breitmaulnashorn […] ausgestorben. Es gibt nur noch zwei weibliche Exemplare[…]. Der letzte Bulle […], der mit diesen Kühen zumindest theoretisch hätten Nachwuchs zeugen können, starb im März des vergangenen Jahres. [Süddeutsche Zeitung, 02.09.2019]
Ein freilaufender Bulle sorgt im Raum Jüterbog für Aufregung. Das Tier entlief aus einem Stall bei Langenlipsdorf. Da der Bulle sehr aggressiv war und nicht eingefangen werden konnte, wollte ihn ein Jäger mit zwei Schüssen erlegen. Der Bulle ging allerdings nur kurz zu Boden, lief weiter in Richtung Markendorf. [Bild, 10.03.2006]
In einem Schweizer Zirkus starb vor einiger Zeit ein Bulle, so dass seine 24‑jährige Elefantenkuh nun allein auftreten muss. [Der Tagesspiegel, 05.02.2004]
Die polygamen Afrikanischen Büffel […] organisieren sich in Gruppen von einem Bullen und etwa 15 Weibchen und ziehen nach wie vor in Herden durch die Savanne. [Süddeutsche Zeitung, 10.06.2003]
Er läßt das Licht eines Scheinwerfers durch die Savanne wandern, und dann sieht man die Bullen, die die Herde umkreisen, die Elephantenkühe [sic!] und ihre Kleinen, die sich am Wasserloch die Rüssel vollaufen lassen. [Berliner Zeitung, 07.12.1996]
2.
salopp, übertragen starker, ungeschlachter MannWDG
Beispiele:
ein richtiger BulleWDG
er war ein Bulle von KerlWDG
Wieder so ein Bulle von Mann. Wuchtiger Oberkörper. Ohne Bauch ginge er als Bodybuilder durch. Bürstenhaar, an den abschüssigen Stellen kahlrasiert. [Der hoffnungslos scheiternde Fall Menschheit, 08.08.2016, aufgerufen am 01.09.2020]
Dieser Bulle von Mann ist einfach herrlich hasserregend, ein arroganter und brutaler Schleimbeutel, der eine wahre Herausforderung darstellt und nicht einfach zur Schlachtbank geführt werden kann – allein schon aufgrund seiner physischen Überlegenheit. [Dexter S02E01 Verflucht, 05.01.2015, aufgerufen am 01.09.2020]
Der Security Check versetzte uns für einige Minuten in Aufregung. […] Die Securitys sind richtige Bullen. Nix höflich, nix nett, keine Rücksicht auf erschöpfte Familien mit zwei Kleinkindern. [Von East Harlem nach Ottakring, 01.07.2012, aufgerufen am 01.09.2020]
Der überzeugte Mehrkämpfer Lindner, mittlerweile 30 Jahre alt, tritt längst nicht mehr an allen sechs Geräten an. […] »Ich war immer eher Techniker als Bulle«, beschreibt der Student der Betriebswirtschaft, der weniger auf Kraftelemente setzte, seine eigenen Stärken. [Süddeutsche Zeitung, 21.05.1999]
3.
salopp, noch übertragen, abwertend, oft Schimpfwort Angehöriger der Polizei
Beispiele:
die Bullen waren hinter ihm herWDG
Wir Bullen brauchen uns keine Illusionen zu machen, es wird uns nicht gelingen, die Gesellschaft zu verbessern[…]. [Wie man Motivation auf Null bringen kann, 18.07.2019, aufgerufen am 01.09.2020]
Wer einen Polizisten »Sie Schwein« nennt, zahlt weniger (200 Euro) als der, der auf die Höflichkeitsform verzichtet (2.000 Euro). Während das »Bullenschwein«, kombiniert mit dem Stinkefinger, bis zu 1.000 Euro kosten kann, kommt jemand, der einen Polizisten einfach nur »Bulle« nennt, oft mit weniger als 300 Euro davon. Einige Gerichte können im [»]Bullen[«] gar keine Beleidigung mehr erkennen – schließlich nennen sich viele Polizisten selber so. [Welt am Sonntag, 31.07.2011]
»Unterredungen mit Ermittlern laufen stets nach demselben Prinzip«, so ein Beamter während eines öffentlichen Verhandlungstages anlässlich des Prozesses gegen Rayk F. »Wir Polizisten fragen, der Rocker nickt oder schüttelt den Kopf – so hält er sich an den Kodex, nicht mit uns Bullen zu reden.« [Berliner Morgenpost, 25.11.2008]
K[…] ist ein »Bulle«, wie er selbst sagt, Kriminalhauptkommissar im Landeskriminalamt Magdeburg, 44 Jahre alt und eigentlich ein fröhlicher Mensch. [Der Spiegel, 04.07.2005]
In den ersten zehn Jahren ihrer beispiellosen Karriere war ein Stones‑Konzert regelmäßig der Auslöser für Aufruhr, Chaos und Gewalt. […] Die Band hielt sich stoisch an den Instrumenten fest, Jagger sang tapfer weiter und hüpfte dabei wie ein Derwisch über die Bühne, die Fans stürmten die Bühne und die Bullen schlugen drauf. [die tageszeitung, 15.06.1998]
[…] viele Menschen rechnen einfach damit, daß das Klima sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen wird, daß die Angriffe von Faschisten zunehmen werden, daß Angriffe von den Bullen zunehmen werden und daß man in die Situation kommen wird, sich dagegen zur Wehr zu setzen. [Der Spiegel, 08.05.1989]
Ich sagte doch, kein kleiner Bulle wie Sie legt mir Handschellen an. [Der kleine Caesar, 1931, aufgerufen am 31.10.2014]
4.
Börsenwesen
a)
als Figur   Symbol für Hausse bzw. einen anhaltenden, starken Kursanstieg
Beispiele:
Angesichts einer weltweit sich zuspitzenden Versorgungslage dürfte Kupfer in den kommenden Monaten eine steigende Preistendenz aufweisen. […] Der Handel mit dem roten Metall steht auch 2011 im Zeichen des Bullen, obschon sich Kupfer bereits im vergangenen Jahr um 24 Prozent verteuert hatte. [Basler Zeitung, 01.02.2011]
Der Bulle gilt als Sinnbild der Aufwärtsbewegung auf dem Börsenparkett. [Fränkischer Tag, 22.02.2008]
Der Bulle als Symbol für steigende Kurse hat an der Frankfurter Börse derzeit die Oberhand. [Leipziger Volkszeitung, 16.09.2003]
Der Bulle gilt an der Börse als das Symbol für steigende Kurse. [Hamburger Abendblatt, 30.07.2001]
im BildDer Verkauf der Wertpapiere wird zu einem Spiel […]: Solange man jemanden findet, der das Papier kauft, ist man auf der Gewinnerseite, für den letzten Investor wird die Aktie zum Schwarzen Peter. »Der Bulle tanzt blind auf den Klippen«, sagt man an der Börse zu diesem aus den Fugen geratenen Markt. [Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.05.2001]
b)
Jargon Börsenhändler oder Anleger (2), der auf Hausse bzw. einen anhaltenden, starken Kursanstieg spekuliert
Grammatik: meist im Plural
Synonym zu Haussier
Beispiele:
Der Begriff »Bulle« auf dem Börsenparkett kennzeichnet Optimisten, die auf steigende Kurse setzen. [Berliner Zeitung, 06.01.1995]
Den Bullen an der Börse, die auf steigende Kurse setzen, dürften die anstehenden Konjunkturdaten neue Nahrung geben. […] Analysten […] gehen davon aus, dass der Index des Münchener Ifo‑Instituts auf 118 Punkte […] zulegen wird. [Die Welt, 18.12.2017]
Das Seilziehen zwischen Bullen und Bären werde temporär zu den Bären hin tendieren, so ein Marktbeobachter. Ein Kursrückgang dürfte dann wieder bei den Bullen Energie freisetzen und zu Deckungskäufen führen. [Neue Zürcher Zeitung, 07.09.2009]
Die Börsenoptimisten, auch Bullen genannt, sind […] zwar auf dem Vormarsch. »Die Stimmung ist derzeit aber noch besser als die Lage«, gibt N[…] zu bedenken. Fraglich bleibe deshalb, ob sich der Markt aus der Umklammerung der pessimistischen Bären befreien könne […]. »Die Entscheidung im Kampf zwischen Bullen und Bären wird in den nächsten Wochen fallen«, prognostiziert N[…]. [Der Spiegel, 20.05.2009 (online)]

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Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Bulle3 m. ‘(Kriminal)polizist’, verkürzt aus umgangssprachlichem Polente, Bolente, Pol(l)e ‘Polizei’ (19. Jh.) unter lautlicher Angleichung an Bulle1 (s. d.).

Typische Verbindungen zu ›Bulle‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bulle‹.

Zitationshilfe
„Bulle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bulle#1>, abgerufen am 18.01.2022.

Weitere Informationen …

Bulle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bulle · Nominativ Plural: Bullen
Aussprache  [ˈbʊlə]
Worttrennung Bul-le
Wortbildung  mit ›Bulle‹ als Letztglied: Bannbulle  ·  formal verwandt mit: Bullarium
eWDG und ZDL

Bedeutungen

1.
historisch metallenes, kreisrundes Siegel bzw. Siegelkapsel
Beispiele:
Die Bullen der Päpste, Kaiser und Könige waren in der Regel aus Gold. [Neues Deutschland, 09.12.1978]
Zudem entspricht die Bulle, mit der Friedrich I. als König […] siegelte, im allgemeinen der Lothars III. Nach der Kaiserkrönung führte Friedrich I. eine ganz ähnliche Bulle […], von der wahrscheinlich nur die Umschrift und Hauptseite erneuert wurde. [Die Siegel der deutschen Kaiser und Könige, 01.01.1913, aufgerufen am 04.02.2021]
Beide Platten sind durch ein stärkeres […] Blech vom nämlichen Metall, oft auch wol nur stark vergoldet, so verbunden, daß die ganze Bulle einer Kapsel ähnlich siehet. Durch diese Einfassung läuft auch die Schnur, mit welcher die Bulle an die Urkunde befestigt ist. [Ersch, Johann Samuel [u. a.]: Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste. Brockhaus 1824]
Die übrigen Gegenstände [aus einem von Archäologen untersuchten Grab] sind Schuhschnallen, Riemenzungen, ein Anhänger aus Bergkristall, ein Eimer, zehn Glasgefäße, eine Bulle aus Silber, ein Messer, Perlen. [Kühn, Herbert: Geschichte der Vorgeschichtsforschung. Berlin / New York: de Gruyter 2019 [1976], S. 560]
Der letzte Patriarch, der eine Bulle mit lateinischer und griechischer Legende führte, war Jakob Pantaleon, der 1261 als Urban IV. zum Papst aufrückte. [Das Siegelwesen in den Kreuzfahrerstaaten, 01.01.1978, aufgerufen am 04.02.2021]
2.
metonymisch
Beispiel:
eine Bulle anfertigen, abfassenWDG
a)
historisch kaiserlicher, königlicher Erlass bzw. entsprechende, mit einem metallenen Siegel versehene Urkunde
Beispiele:
Der Kreis der Kurfürsten, die wählen durften, war […] verbindlich festgelegt. Neben dem König von Böhmen gehörten zum erlesenen Kolleg auch die drei geistlichen Kurfürsten von Köln, Mainz und Trier sowie ihre weltlichen Kollegen aus Brandenburg, Sachsen und Pfalz bei Rhein. […] So steht in der Bulle über die Rechte des Pfälzischen Kurfürsten: »Sooft das heilige Reich ledig ist, muß der erlauchte Pfalzgraf bei Rhein, des heiligen Reiches Erztruchseß, in Stellvertretung des künftigen Römischen Königs in den rheinischen und schwäbischen Gebieten und in denen mit fränkischem Recht der Reichsvikar sein, kraft seines Fürstentums und des Privilegs der Pfalzgrafschaft«. [Süddeutsche Zeitung, 15.10.2016]
Repräsentativ ist die Bulle des deutschen Kaisers Karl VI. vom 8. März 1727, ein meterbreites Schriftstück mit tellergroßem Siegel, das heute in der Schatzkammer studiert werden kann. [Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.05.1996]
Die Gründung der Genfer Universität geht auf eine Bulle Kaiser Karls IV. aus dem Jahre 1365 zurück. [Die Zeit, 21.04.1972]
b)
katholische Kirche päpstlicher Erlass in feierlicher Form, der in lateinischer Sprache abgefasst ist und ein an einer Schnur liegendes Bleisiegel enthältWDG
Beispiele:
die Bulle wurde den Erzbischöfen zugestelltWDG
die päpstliche Bulle verlesenWDG
Die Form der Bulle wird vom Vatikan für feierliche Erlasse des Papstes gebraucht; bis ins 19. Jahrhundert wurden sie in einer schwer lesbaren Schrift geschrieben und mit einem Bleisiegel versehen. [Neue Zürcher Zeitung, 28.11.1998]
Auf dem Wormser Reichstag weigert sich Luther, seine Thesen zu widerrufen. […] Zuvor hatte Luther in Wittenberg eine Kopie der päpstlichen Bulle verbrannt, mit der ihm die Exkommunikation, der Ausschluss aus der Gemeinschaft der Gläubigen, angedroht wird. [Neue Zürcher Zeitung, 29.10.2017]
Kraft der Bulle von Papst Johannes Paul II. wurde Polen 1996 in 40 Diözesen, 13 römisch‑katholische Bistümer und ein byzantinisch‑ukrainisches Bistum geteilt. [Einigungsvertrag zwischen DDR und BRD ist nichtig, 25.06.2015, aufgerufen am 01.09.2020]
Es gibt [in dieser Ausstellung] […] einen handgeschriebenen Brief Lukrezia Borgias an ihren Vater, Papst Alexander VI. Ein paar Schritte weiter liegt dessen Bulle »Inter Caetera« von 1494. [Die Welt, 05.03.2012]
Eine 334 Jahre alte Bulle von Papst Innozenz XI. (1611–1689) ist bei Umbauarbeiten im Diözesanarchiv Bautzen entdeckt worden. [Die Welt, 21.01.2010]
Am 16. Juli 1054 legte Kardinal Humbert von Silva Candida, Gesandter des deutschen Papstes Leo. IX., auf den Altar der Hagia Sophia eine Bulle, die den Patriarchen von Konstantinopel, Kerullarios, in einem Anfall von »gerechtem Zorn« exkommunizierte. [Die Welt, 28.11.2006]
c)
historisch, Religion in der vorreformatorischen Kirche   Erlass eines Patriarchen (2 a) bzw. entsprechende, mit einem Siegel versehene Urkunde
Beispiele:
Der durch Handschreiben des Patriarchen und Großmeisters ernannte Generalsekretär [des Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem] untersteht unmittelbar dem Internationalen Statthalter. Seine Aufgaben sind folgende: […] – für die Unterschrift der Bullen, Erlasse und Ernennungen durch den Patriarchen und Großmeister zu sorgen und sie anschließend gegenzuzeichnen und das Ordenssiegel aufzutragen. [Patriarchalischer Orden, aufgerufen am 04.02.2021]
Der Heilige Berg [Athos] hat sein eigenes Gesetz, und das gesteht ihm auch die griechische Verfassung zu »gemäß seinem alten privilegierten Status«. Einschränkungen für bestimmte Besucherkategorien waren seit jener famosen Bulle des Patriarchen Alexis I. Tradition auf Athos: Keine Frauen, keine bartlosen Jugendlichen und keine Eunuchen. Bei Zuwiderhandeln drohen Strafen bis zu einem Jahr Gefängnis. Für Frauen blieb dieses Eintrittsverbot bis heute aufrecht: allein die Jungfrau Maria hat Bleiberecht im Mönchsstaat. [die tageszeitung, 27.09.1990]
Die Echtheit dieser Bulle ist mehr als zweifelhaft. Einmal handelt es sich bei dem Stück um einen Brief, der keiner Besiegelung und Beglaubigung bedurfte, und zum anderen ist die griechische Legende auf dem lateinischen Patriarchensiegel erst wesentlich später in Gebrauch gekommen. [Das Siegelwesen in den Kreuzfahrerstaaten, 01.01.1978, aufgerufen am 04.02.2021]

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Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Bulle2 f. ‘Urkunde mit Siegelkapsel, päpstlicher Erlaß’, mhd. bulle ‘Siegel, Urkunde’ wird übernommen von mlat. bulla ‘Blase, Buckel, Siegel’, dann auch ‘gesiegelte Urkunde’, lat. bulla ‘Wasserblase, Buckel’. Denselben Ursprung haben u. a. Bulette, Bulletin, Billett (s. d.).

Typische Verbindungen zu ›Bulle‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bulle‹.

Zitationshilfe
„Bulle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bulle#2>, abgerufen am 18.01.2022.

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