Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bundesamt, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Bundesamt(e)s · Nominativ Plural: Bundesämter
Aussprache 
Worttrennung Bun-des-amt
Wortzerlegung Bund1 Amt
Wortbildung  mit ›Bundesamt‹ als Letztglied: Eisenbahnbundesamt · Kraftfahrt-Bundesamt · Kraftfahrtbundesamt · Umweltbundesamt
eWDG

Bedeutung

oberste selbstständige Verwaltungseinheit der Bundesrepublik Deutschland, die einem Fachministerium angeschlossen ist
Beispiel:
Bundesamt für Verfassungsschutz, für Auswanderung

Typische Verbindungen zu ›Bundesamt‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bundesamt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bundesamt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein vom Statistischen Bundesamt geplantes Ökosozialprodukt gibt es leider noch immer nicht. [o. A. [wl]: Bruttosozialprodukt. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1992]]
Allein von 1996 bis 1997 verringerte sie sich laut statistischem Bundesamt um etwa 300 auf 7173. [Die Zeit, 16.12.1999, Nr. 51]
Dennoch ist der Ruf des Bundesamts in der Wirtschaft nicht sehr vertrauenerweckend. [Die Zeit, 08.04.1999, Nr. 15]
Dem Statistischen Bundesamt zufolge bringen derzeit pro Jahr um die 260 Frauen Drillinge zur Welt. [Die Zeit, 14.11.1997, Nr. 47]
Die Beamten im Bundesamt für gewerbliche Wirtschaft hätten eigentlich stutzig werden müssen. [Der Spiegel, 19.10.1981]
Zitationshilfe
„Bundesamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bundesamt>.

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