Bundeseigentum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungBun-des-ei-gen-tum
WortzerlegungBund1Eigentum

Typische Verbindungen
computergeneriert

Privatisierung Verkauf übergehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bundeseigentum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einige der am stärksten betroffenen Plätze gehören noch zum Bundeseigentum.
Die Zeit, 04.08.2005, Nr. 32
Aus dem Feindeigentum ist inzwischen Bundeseigentum geworden, denn mit Hilfe öffentlicher Mittel gelang es 1957, die beschlagnahmten Shares zurückzukaufen.
Der Tagesspiegel, 15.10.1963
Bei der Lage im Jura habe man mit gewaltsamen und gefährlichen Übergriffen gegen Bundeseigentum rechnen müssen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1968]
Sonst entwickeln sich die Dinge hinter den Kulissen des nun doch nicht Bundeseigentum gewordenen Klangkörpers ebenfalls.
Die Welt, 10.07.2000
Erinnert sei hier an die Gründung großer deutscher Aluminiumwerke, die nach Kriegsende in dem »Viag«-Reichskonzern zusammengefaßt wurden und sich auch heute noch in Bundeseigentum befinden.
Nahmer, Nöll von der Robert: Weltwirtschaft und Weltwirtschaftskrise. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 18804
Zitationshilfe
„Bundeseigentum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bundeseigentum>, abgerufen am 20.10.2019.

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