Bundesgesetzgebung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bundesgesetzgebung · Nominativ Plural: Bundesgesetzgebungen
Worttrennung Bun-des-ge-setz-ge-bung
Wortzerlegung Bund1Gesetzgebung

Typische Verbindungen zu ›Bundesgesetzgebung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bundesgesetzgebung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bundesgesetzgebung‹

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Dass die Länder an der Bundesgesetzgebung beteiligt sind, wenn ihre elementaren Interessen berührt sind, ist selbstverständlich.
Die Welt, 20.04.2004
Die Bundesgesetzgebung wird bestimmen, an welche Bedingungen die Hilfe des Bundes zu knüpfen ist.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1971]
Das Volk hat aber kein Initiativrecht bezüglich der einfachen Bundesgesetzgebung.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 292
In der Bestimmung der Schutzfrist folgte das Gesetz der Bundesgesetzgebung.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der Fremdherrschaft bis zur Reform des Börsenvereins im neuen Deutschen Reiche. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 4315
Die Einführung der Sommerzeit würde eine Ablösung des in die Bundesgesetzgebung übernommenen sogenannten Zeitgesetzes aus dem Jahre 1893 erfordern.
o. A. [M.-M.jr.]: Zeitgesetz. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1976]
Zitationshilfe
„Bundesgesetzgebung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bundesgesetzgebung>, abgerufen am 30.05.2020.

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