Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bunny

Worttrennung Bun-ny (computergeneriert)
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

mit Hasenohren und -schwänzchen herausgeputztes Mädchen, das in Klubs o. Ä. als Bedienung arbeitet

Verwendungsbeispiele für ›Bunny‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich gab es aber weltweit immer weniger von ihnen, und zeitweise schien es, als sei das Bunny ausgestorben. [Die Zeit, 14.03.2011, Nr. 11]
Da dreht sich das Bunny um und schaut in meine Richtung. [Die Zeit, 14.03.2011, Nr. 11]
Aber das Bunny reagiert keineswegs feindselig, weder duckt es sich, noch legt es sprungbereit die Ohren an. [Die Zeit, 14.03.2011, Nr. 11]
Dann wuselt sie als bigottes Bunny in roten Strapsen über die Bühne. [Süddeutsche Zeitung, 15.05.1997]
Und Erkan hat gesagt, er braucht ein schönes scharfes Bunny. [Die Welt, 26.04.2002]
Zitationshilfe
„Bunny“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bunny>.

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