Burschikosität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Bur-schi-ko-si-tät
Grundform burschikos

Verwendungsbeispiele für ›Burschikosität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von jünglingshafter Burschikosität, liebte er den Sport, den er - eigenen Bekundungen nach - fanatisch betrieb, über alles.
Die Welt, 24.12.1999
Das wurde dann, ob bewußt oder nicht, verdeckt von einer Art beinahe sublimer Burschikosität, besonders in den „Romanzen aus den Städten“.
Die Zeit, 25.11.1966, Nr. 48
Trotz der vielen Ausdrucksmöglichkeiten soll der Gruß nie in lärmende Burschikosität ausarten.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 18897
Entsprechend dieser Staffelung der Formvollendetheit werden Burschikositäten leicht als Respektlosigkeit empfunden.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 458
Er strahlt Burschikosität und Entschiedenheit aus mit seinem leicht zerfurchten Gesicht und dem buschigen Schnauzbart.
Süddeutsche Zeitung, 05.02.1994
Zitationshilfe
„Burschikosität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Burschikosit%C3%A4t>, abgerufen am 25.11.2020.

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