Chancengerechtigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungChan-cen-ge-rech-tig-keit
WortzerlegungChanceGerechtigkeit
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

gerechte Bedingungen, Voraussetzungen für alle bei Ausbildung und gesellschaftlich-sozialer Entwicklung

Typische Verbindungen zu ›Chancengerechtigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bildung Bildungswesen Chancengleichheit Teilhabe herstellen mangelnd

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Chancengerechtigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Chancengerechtigkeit‹

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Bildung sei ein Bürgerrecht, die Liberalen stünden für Chancengerechtigkeit, heißt es darin.
Die Zeit, 25.05.2009, Nr. 21
Aber Chancengerechtigkeit entscheidet heute mehr denn je über die individuellen Lebenswege.
Der Tagesspiegel, 28.10.2003
Es ist sozial durchlässiger geworden, aber Indien ist sicher weit entfernt von Chancengerechtigkeit.
Die Welt, 17.05.2000
Die Forderungen nach Reform der Schulcurricula, der Ordinarien-Universitäten und der sozialen Chancengerechtigkeit nahmen zu.
Weizsäcker, Richard von: Dreimal Stunde Null? 1949 1969 1989, Berlin: Siedler Verlag 2001, S. 60
Für mich kommt es darauf an, eine praktische Politik der Modernisierung, der Teilhabe und der Chancengerechtigkeit sowie der guten Nachbarschaft in Europa zu betreiben.
Archiv der Gegenwart, 2001 [2000]
Zitationshilfe
„Chancengerechtigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Chancengerechtigkeit>, abgerufen am 27.02.2020.

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