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Chaostheorie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Cha-os-the-orie · Cha-os-theo-rie
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Theorie, mit der die Zufallsbedingtheit von Ursache und Wirkung innerhalb geschlossener Systeme beschrieben und rechnerisch erfasst wird

Thesaurus

Mathematik, Physik
Synonymgruppe
Chaosforschung · Chaostheorie
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Chaostheorie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In unserer Welt ergibt nichts einen Sinn, und in dem Verlangen nach einer Erklärung stürzen wir uns begierig auf Ideen wie die Chaostheorie. [Die Zeit, 18.02.2002, Nr. 07]
Die Chaostheorie führte schliesslich heraus aus der Welt der linearen Funktionen. [Der Tagesspiegel, 07.01.2000]
In den mageren Jahren davor hatte noch Chaos geherrscht, und keine Chaostheorie weit und breit. [Die Zeit, 03.02.2000, Nr. 6]
Bei den Fraktalen und der Chaostheorie war es ganz genauso. [Die Welt, 16.06.2003]
Daher könnten die Chaostheorien wohl kaum in der Ökonomie oder der Politik angewendet werden. [Die Zeit, 07.10.1988, Nr. 41]
Zitationshilfe
„Chaostheorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Chaostheorie>.

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