Charakterfestigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungCha-rak-ter-fes-tig-keit
Wortzerlegungcharakterfest-igkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

Zuverlässigkeit, Beständigkeit des Charakters
Beispiele:
ein Mensch mit großer Charakterfestigkeit
eine ganz ausgezeichnete Dame ... ein Typus jener wundervollen Mischung von Charakterfestigkeit und Herzensgüte [FontaneII 2,429]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mut Reife

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Charakterfestigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich ist die Charakterfestigkeit des Verkäufers damit noch lange nicht unter Beweis gestellt.
Die Zeit, 06.11.2000, Nr. 45
Um die Charakterfestigkeit der Fußballer scheint es ja wirklich schlimm bestellt zu sein.
Süddeutsche Zeitung, 26.08.2000
Es wäre falsch, solche Zweideutigkeiten aus Mangel an Charakterfestigkeit oder an Glauben zu erklären.
Maurer, W.: Melanchthon. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11512
Größer und kräftiger als die Küstenbewohner, übertreffen sie diese zwar nicht an Intelligenz, wohl aber an Energie und Charakterfestigkeit.
Hagenbeck, John u. Ottmann, Victor: Südasiatische Fahrten und Abenteuer, Dresden: Deutsche Buchwerkstätten 1924 [1924], S. 173
Diese Charakterfestigkeit des Quarzes ist eine seiner höchsten Tugenden und macht ihn dem Rundfunk fast unentbehrlich.
Rhein, Eduard: Du und die Elektrizität, Berlin: Ullstein 1956 [1940], S. 339
Zitationshilfe
„Charakterfestigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Charakterfestigkeit>, abgerufen am 24.10.2019.

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