Chichi, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache [ʃi'ʃiː]
Worttrennung Chi-chi
Herkunft Französisch
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich
a)
Getue, Gehabe
b)
(unnötiges) Beiwerk; verspieltes Accessoire

Thesaurus

Synonymgruppe
Chichi · Flitterkram · Kinkerlitzchen · Schnörkel · Tand · Verzierungen  ●  Glitzer(kram)  ugs., abwertend
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Chichi‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Chichi‹.

Verwendungsbeispiele für ›Chichi‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Chichi, die ihn verlassen hat, hätte das sicher gern gesehen.
Die Zeit, 07.07.1999, Nr. 27
Chichi, die ihn verlassen hat, hätte das sicher gern gesehen.
Die Zeit, 01.07.1999, Nr. 27
Klare Formen, kein Chichi, sagt er und zupft ein paar Blätter zurecht.
Der Tagesspiegel, 12.01.2003
Bergers Empfänge sind kein Chichi, dort trifft sich die Wirtschaftselite.
Die Welt, 23.06.2003
Zahlreiche Arbeitsplätze können sie nicht anbieten, dafür aber, und darauf kommt es in Westberlin an, reichlich Prestige und Chichi.
konkret, 1984
Zitationshilfe
„Chichi“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Chichi>, abgerufen am 19.10.2021.

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