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Chignon

Worttrennung Chi-gnon · Chig-non
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

im Nacken getragener Haarknoten

Verwendungsbeispiele für ›Chignon‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich dachte an eine Art himmelhohen Chignons, wurde aber abgewiesen. [Kubin, Alfred: Die andere Seite, München: Spangenberg 1990 [1909], S. 27]
Mademoiselle und eine englische Miß rissen sich, weil jede behauptete, daß ich sie mehr liebte, in der Wut gegenseitig die Chignons vom Kopf. [Hauptmann, Gerhart: Die Ratten, Berlin: S. Fischer 1942 [1911], S. 888]
Als die Krinoline modern war, wurde das in der Mitte gescheitelte Haar (»Madonnenscheitel«) hinten in einem kunstvollen Haarknoten, dem Chignon, zusammengefaßt. [o. A.: Lexikon der Kunst – H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 9874]
Zitationshilfe
„Chignon“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Chignon>.

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