Chili, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Chilis/Chili · Nominativ Plural: Chilis
Aussprache
WorttrennungChi-li
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Chili m. Cayennepfeffer, seine Schote und die damit zubereitete Würztunke, eine Paprikaart Mittelamerikas, Entlehnung (20. Jh.) über span. (und wohl auch engl.) Vermittlung von indian. (Náhuatl) chili.

Thesaurus

Synonymgruppe
Chili · ↗Peperoni · scharfer Paprika
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bohne Curry Essig Gewürz Honig Ingwer Knoblauch Kokosmilch Koriander Kurkuma Käse Mais Minze Paprika Pfeffer Salz Schokolade Schärfe Soße Tomate Zimt Zitronengras Zitronensaft Zucker Zwiebel abschmecken anbauen dazugeben gemahlen würzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Chili‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Rinder müssen laufen, und wenn sie nicht mehr können, streue man ihnen Chili in die Augen.
Süddeutsche Zeitung, 25.11.1999
Tieren, die nicht mehr weiterkönnen, wird Chili in die Augen gerieben.
Bild, 16.02.2002
Wenn die Soße nicht richtig nach Chili schmeckt, dann ist die Soße Mist.
Die Zeit, 21.03.2011, Nr. 12
Bedeutende Dichtungen wie »Amphitryon«, »Die Marquise von O.« und »Das Erdbeben in Chili« entstehen hier.
Müller-Seidel, W.: Kleist. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 30047
Die Teigtaschen wurden mit Hackfleisch, Oliven, Zwiebeln, Speck und Rosinen gefüllt und mit viel Chili scharf gemacht.
Noll, Ingrid: Ladylike, Zürich: Diogenes 2006, S. 293
Zitationshilfe
„Chili“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Chili>, abgerufen am 23.02.2019.

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