Chinese, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Chinesen · Nominativ Plural: Chinesen
Aussprache  [çiˈneːzə] · [kiˈneːzə]
Worttrennung Chi-ne-se
formal verwandt mit China
Wortbildung  mit ›Chinese‹ als Erstglied: ↗Chinesin
ZDL-Vollartikel

Bedeutung

Einwohner Chinas; jmd., der die chinesische Staatsbürgerschaft besitzt; jmd., der (ursprünglich) aus China stammt
Beispiele:
Laut Weltbank könnten 70 bis 80 Prozent der Chinesen im Jahr 2030 in Städten wohnen, mehr als eine Milliarde Menschen. [Welt am Sonntag, 10.11.2019, Nr. 45]
Auf keinen anderen Künstler hat die Welt in diesem Jahr mit so viel Interesse und Anteilnahme geblickt wie auf den Chinesen Ai Weiwei, 54. Er, der in seiner Kunst und in seinen Blogs immer wieder seinen Staat kritisiert hat, wurde Anfang April festgenommen und dann für 81 Tage eingesperrt. [Der Spiegel, 23.12.2011, Nr. 52]
Vier große Erfindungen verdankt die Menschheit den Chinesen: den Kompass, das Schießpulver, die Papierherstellung und den Buchdruck. [Süddeutsche Zeitung, 27.03.2001]

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›Chinese‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Chinese‹.

Zitationshilfe
„Chinese“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Chinese>, abgerufen am 25.02.2021.

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