Choralnotation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungCho-ral-no-ta-ti-on
WortzerlegungChoralNotation
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Musik mittelalterliche Notenschrift, die sich zur Aufzeichnung der Melodien des gregorianischen Gesangs entwickelt hat

Typische Verbindungen
computergeneriert

gotisch rhombisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Choralnotation‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der C-Schlüssel wird in der Choralnotation auf den drei oberen der vier Linien verwendet, ist also versetzt.
Engel, Hans: Chiavette. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 17464
Punkt oder Verdickung gewannen quadratische Form; es entstand die quadratische oder römische Choralnotation.
o. A.: N. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 7087
In den ältesten Quellen kommt engl. Neumenschrift vor, in den späteren fast durchgängig röm. Choralnotation.
Lundgren, Bo u. a.: Schweden. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 22135
Zitationshilfe
„Choralnotation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Choralnotation>, abgerufen am 21.11.2019.

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