Chorprobe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Chorprobe · Nominativ Plural: Chorproben
Aussprache  ['koːɐ̯pʀoːbə]
Worttrennung Chor-pro-be
Wortzerlegung ChorProbe
ZDL-Vollartikel, 2020

Bedeutung

vorbereitende Übung eines Chors (1 a) für eine Aufführung
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: wöchentliche Chorproben
Beispiele:
Die Kirche wird heute sowohl für Gottesdienste als auch für Chorproben und Konzerte genutzt. [Süddeutsche Zeitung, 21.12.2018]
Nach einer abendlichen Chorprobe hörten Zeugen in der Berliner »Paroisse Catholique Francophone«‍‑Gemeinde gegen 23 Uhr einen lautstarken Streit im Büro des Pfarrers. [Bild, 24.02.2018]
Chorprobe ist nicht das treffende Wort, eher Körper‑ und Stimmenhappening. Auf jeden Fall: Singen ohne schlechtes Gewissen. [Süddeutsche Zeitung, 30.12.2017]
Ganz offensichtlich ist mimimi lautmalend, es ahmt das Geräusch einer kindlichen Heulsuse nach. Zuvor war mimimi schon in einem ganz Sinne gebräuchlich: Sänger nutzten die drei bedeutungslosen Laute zum Einsingen, und deshalb tauchten sie gelegentlich in Reportagen über Chorproben auf. [Die Welt, 09.06.2017]
Die Chorproben begannen schon vor Weihnachten, Anfang Februar die Bühnenproben. [Der Spiegel, 20.03.1948, Nr. 12]

Typische Verbindungen zu ›Chorprobe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Chorprobe‹.

Zitationshilfe
„Chorprobe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Chorprobe>, abgerufen am 06.06.2020.

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