Christenglaube, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Christenglauben · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungChris-ten-glau-be · Chris-ten-glau-ben
WortzerlegungChrist2Glaube
eWDG, 1967

Bedeutung

christlicher Glaube
Beispiele:
ein starker Christenglaube
im Christenglauben stehen
sich zum Christenglauben bekennen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Noch nie war mir der Christenglaube so grausam erschienen wie in diesem Augenblick.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 2002
In der katholischen Kirche sei dann der freie Christenglaube der Anfangsjahre zum Dogma erstarrt.
Die Welt, 14.04.2005
Weil sie den Starken stärker und den Schwachen schwächer macht, lähmt sie den Widerstand gegen soziales Unrecht ungleich wirkungsvoller als der Christenglaube.
konkret, 1984
Der Christenglaube, das Opfer müsse den Täter erlösen, erweist sich am Ende als eine List der Geschichte im Dienst alttestamentarischer Gerechtigkeit.
konkret, 1981
Zitationshilfe
„Christenglaube“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Christenglaube>, abgerufen am 19.08.2019.

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